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News und Tipps

Wussten Sie schon, dass ForFarmers sich gerne bei Hoftagen engagiert?

Wussten Sie, dass ...? Wussten Sie, dass ...?3-12-2019
Afbeelding: Henning (4)

Hoftage oder Tage der offenen Tür sind eine gute Möglichkeit, sich gegenüber der Öffentlichkeit zu zeigen und in den Dialog mit Berufskollegen und Verbrauchern zu treten. ForFarmers unterstützt die Hoftage seiner Kunden traditionell gern. Hier ein Beispiel des Geflügelteams.

Worum geht es? Der Umbau eines Hähnchenmaststalls zum Freiland-Legehennenstall für 14.999 Tiere steht kurz vor der Vollendung.

Der Betrieb in Geestland wurde von Familie Bronsema gekauft. Auf dem Gelände befand sich ein älterer Masthähnchenstall, der jetzt zu einem Legehennenstall für konventionelle Feilandhaltung umgebaut wurde. Bente Bronsema, die wie ihr Mann Agrarwissenschaften studiert hat, bewirtschaftet den Betrieb aktuell mit zwei Mitarbeitern. Dr. Hauke Bronsema ist als Geschäftsführer einer regionalen Genossenschaft tätig.

Hoftag bei Familie Bronsema

Der umgebaute Stall der Familie Bronsema ist innen 15 x 70 m groß. Es schließt sich ein Wintergarten mit 8 m Tiefe an. An der gegenüberliegenden Stallaußenwand wurden die Zuluftklappen von unten nach oben verlegt, außerdem wurden drei zusätzliche Ventilatoren eingebaut. Die Abluft wird zentral abgeführt.

Weiter sind im Stall nun drei Volierenreihen mit einem innenliegenden Eierband installiert. In der unteren Ebene der Volieren wurde eine zusätzliche Wasserlinie eingebaut, damit die Legehennen auch diesen Bereich gut annehmen. Die Sitzstangen sind oval geformt, was den Hennen natürlich ein besseres Sitzen ermöglicht. 

Ein zweiter Masthähnchenstall, direkt neben dem umgebauten Stall, beherbergt die nötigen Nebenräume wie Eierpackraum, Eierlager, Büro, Küche sowie Technik- und Sanitärräume.  

Afbeelding: pexels-photo-1556707

Gefüttert wird nach dem Split Feeding Konzept

Henning Horstmann, Verkaufsleiter Legehennen für Norddeutschland bei ForFarmers, ist der zuständige Berater dieses Betriebes. Gefüttert wird nach dem Split Feeding Prinzip, also mit zwei unterschiedlichen Futtern morgens und nachmittags. Das Futter morgens macht etwa 40 % der Gesamtmenge aus und enthält mehr Energie und Protein als das Nachmittagsfutter, nachmittags kommt ein Futter mit einem erhöhten Calciumanteil zum Einsatz (für die Eischalenbildung).

Durch die bedarfsgerechtere Fütterung soll die Wirtschaftlichkeit verbessert werden.