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Allgemeine Biosicherheitsmaßnahmen

Um die Tierseuche zu bekämpfen, müssen alle Tiere der betroffenen Betriebe getötet werden.

Darüber hinaus gibt es um den Ausbruchsbetrieb sowohl einen Sperrbezirk als auch ein Beobachtungsgebiet.

In beiden Bereichen gilt ein Verbringungsverbot von lebendem Geflügel.

Wer Geflügel hält, soll die Tiere vor Kontakt zu Wildvögeln schützen, die ursächlich für die Ausbreitung der Vogelgrippe sind.

In einigen Kreisen ist den Geflügelhaltern daher auch eine Aufstallungspflicht auferlegt worden.

Darüber hinaus sollen tot aufgefundene Wildvögel nicht angefasst, sondern sofort dem Veterinäramt des Bezirks gemeldet werden.

Präventionsmaßnahmen bei ForFarmers

ForFarmers nimmt die Vogelgrippe sehr ernst.

Für ganz Deutschland halten wir daher ein besonderes Hygieneprotokoll für Futterlieferungen an Betriebe mit gewerblich gehaltenem Geflügel ein.

Dazu gehört auch, dass unsere LKW-Fahrer deutschlandweit beim Betreten von Geflügelbetrieben jeweils neue Einmal-Überschuhe und einen neuen weißen Einmal-Overall anziehen.

Dementsprechend bitten wir alle Kunden darum, dafür zu sorgen, dass die gebrauchten Materialien auch vor Ort entsorgt werden können.

Denn zur Eindämmung der Verbreitung der Geflügelpest ist es behördlich nicht erlaubt, dass unsere Fahrer die Schutzausrüstung wieder mitnehmen.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!